Die Macht/Zeit sei mit Dir!

… “Die Macht sei mit Dir” – einer der berühmtesten Sätze, von denen bei der Begrüßungen oder Verabschiedung eines Jedi Ritters bei den Star Wars Romanen gebraucht gemacht wird.

Die Bedeutung hat dem Anschein nach Valve bei dem letzten Update von TF2 – Team Fortress 2 etwas missverstanden oder einfach als neues “Feature” in abgewandelter Form eingebaut.

Im Laufe der letzten Monate hat Valve für die Charactere Pyro, Heavy, Scout und Medic jeweils ein großes Update herausgebraucht im Rahmen dessen die Meet the Spy

von dem Update betroffene Klasse, verschiedene Errungenschaften erreichen kann, die sich in insgesamt drei Meilenstein unterteilen.

Letzte Woche hat zum Überraschen aller TF2 Fans Valve ein Update gleich für zwei weitere Charactere: Sniper und Spy veröffentlicht, welches auch als “Sniper vs. Spy” Update bezeichnet wird.

Wie es sich bei den Fans bereits durch die vorrangegangenen Updates eingebürgert hatte, dass nach dem Erscheinen eines Updates Errungenschafts-Karten (eng. Achivments-Maps) auf vielen Servern bereitstehen um möglichst schnell an die neuen Waffen durch das Erreichen der dazu notwendigen Errungenschaften zu gelangen, suchten alle Fans nach den Karten – vergebens.

Zudem gab es zu allererst eine ganze Welle von aufschreienden Fans die trotz ihrer erreichten Errungenschaften (ohne Achivment-Maps) keine neue Waffe erhielten.

Der Grund dafür liegt darin, dass Valve (nach Aussagen vieler englischen TF2-Blogs/Portale/Foren) im Rahmen des Updates nicht nur gleich zwei Klassen gleichzeit erweitert, sondern auch die Art und Weise wie der Spieler an die neuen Waffen herankommt.

“Die Zeit sei mit Dir!”

Wenn ein Spieler eine neue Waffe erhalten möchte, muss er sich lange genug auf einen Server befinden und hoffen, dass er bei der nächsten “willkürlichen” Waffenverteilung dabei ist. Jedoch garantiert auch niemand dem Spieler, dass er immer eine neue Waffe erhält, denn er kann auch glücklicher Besitzer einer doppelten oder dreifachen oder gar mehrfachen Ausgabe einer seiner bereits erhaltenen Waffen werden.

Quellen:

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Wenn sich Politiker vertwittern…

… welchen Twitterer ist es noch nicht passiert, dass er/sie sich vertippt oder gar eine völlig falsche Aussage getwittert haben, die dann vielleicht mit einen weiteren Twitter korrigiert werden muss. Eventuell ist es auch schon den Einen oder Anderen passiert, dass man eine Neuigkeit zu früh getwittert hat, weil man “der Erste” sein möchte.

Politiker hat sich vertwittert.

Bei der Bundespräsidentenwahl  des vergangenen Samstages hat die CDU-Bundestagsabgeordnete Julia Klöckner 15 Minuten vor der offizielen Bekanntgabe des Wahlergebnisses das Ergebnis bereits über Twitter an die Öffentlichkeit weitergegeben… nur wurde das nicht gerade von jeden Politiker gewürdigt, sodass Frau Klöckner auf ihren Einsatz als Schriftführerin verzichten will.

Quellen:

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The Thing(s) 1.1.2 released!

Soeben hat mir ein Vogel gezwitschert (so spät noch ;-) ), dass CulturedCode ein neues Update für Things veröffentlicht hat.

Das Update enthält zahlreiche Bugfixes, sowie Verbesserungen in der Usability was vor allem die Steuerung von Things durch die Tastatur angeht. So ist es jetzt möglich anstelle mit ⌘S eine Aufgabe in den Bereich “Irgendwann” per ⌘Y zu verschieben, da ⌘S nicht dem üblichen Bedienungskonzept einer Mac Things 1.1.2 ReleasedApp entspricht wird es vom Benutzer eher als “Speichern” anstatt als “Verschiebe die selektierten Aufgaben nach Irgendwann” verstanden; was auf Englisch “Somedays” bedeutet – daher auch die ursprüngliche Kombination ⌘S.

Des Weiteren enthält das Update (was meiner Meinung nach bei all den Erweiterungen/Neuerungen schon fast an einem Upgrade grenzt): Verbesserungen im Bereich der Synchronisation der Mac App von Things mit der eines iPhones oder eines iPod Touchs, sowie die Möglichkeit delegierte Aufgaben so zu verwalten, dass es möglich ist Aufgaben an Teammitglieder zu verteilen und entsprechend Fälligkeitsdaten und Startdatum der Aufgabe für das Teammitglied festzulegen, mehr dazu hier.

Jedoch, die für mich interessanteste und wichtigste Erweiterung von Things ist der Support der AppleScript Automatisierungsschnittelle für dessen Funktionsumfang CulturedCode in Ihrer Wiki einen separaten Bereich gewidmet hat und ein Handbuch bereitstellt.

Mehr zum “Latest Release” findet Ihr auf dem Blog von CulturedCode.

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The energized L(ocal) A(rea) N(etwork)

Zur Zeit vernetze ich bei guten Bekannten das gesamte Gebäude mit einem nagelneuen Netzwerk.

Schon bei der ersten Runde, in der ich die Anforderungen an das neue Netzwerk sichten wollte, bemerkte ich das ein WLAN und schon gar ein LAN (über Strippen, die quer durchs Haus verlaufen) nicht besonders gut ankamen. Somit entschloss ich mich die Anforderungen mit PLAN umzusetzen.

PLAN: Auch bekannt als PowerLAN oder Powerline. Die Netzwerktechnik basiert auf eine Trägerfrequenztechnik durch die es möglich ist Ethernet Informationen über das hauseigene Stromnetz zu übertragen. Also im Wesentlichen ein LAN welches anstelle eines Ethernet Kabels die bereits vorhandenen Stromkabel verwendet.

PLAN Topologie

Heute kam ich dazu, dass ich die notwendigen PLAN Geräte testen konnte. Im Test das “Powerline AV Network Kit PLK300″ von Linksys. Im Lieferumfang des Kartons sind enthalten:

  • 2 x Ethernet (1,5m) Kabel der Kategorie 5e
  • 1 x Powerline Switch mit vier Ports
  • 1 x Powerline Adapter
  • 2 x Sockel zum Aufstellen der Geräte
  • Quick Installation Guide
  • CD-ROM mit ausführlichem Benutzerhandbuch
    Sehr schön an dem Benutzerhandbuch finde ich, wie bei jedem Linksys Handbuch, die anwendungsbezogene und sehr stark verbildlichte (farbige) Dokumentation bzw. Benutzerführung.

Der Test

Im Rahmen des Benutzerhandbuches wird beschrieben, dass der Adapter zuerst an das Stromnetz und dann an einen Router angeschlossen und anschließend der Switch ans Stromnetz und mit eine PC verbunden werden sollen. Aus Gründen meiner Netzwerktopologie konnte ich diesen Anweisungen nicht völlig Folge leisten und tauschte in der Anschlussreihenfolge den Switch durch den Adapter und den Adapter durch den Switch. Kurz um funktionierten die beiden Geräte genauso wie beschrieben, über einachstes Plug&Play, auch in der nicht ganz Benutzerhandbuch typischen Nutzung.

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Zusätzlich bieten die beiden Geräte (wie jedes ordentliche PLAN Gerät) die Möglichkeit Ihre Kommunikation durch ein Passwort zu schützen. Die Konfiguration des Passwortes stellte sich “Softwareless durchführbar” vor. Einfach am Adpater 1 den speziell dafür vorgesehenen Knopf zehn Sekunden lang gedrückt halten, bis die Power-LED zu blinken beginnt und anschließend am Switch den gleichen Knopf für zehn Sekunden lang gedrückt halten. Nachdem auch am Switch die Power-LED blinkt, muss auf dem Adapter der Knopf für weitere zwei Sekunden gedrückt werden und daraufhin auch auf dem Switch. Das Passwort wird bei dieser Aktionen vom Adapter neu erstellt und an den Switch übertragen und bestätigt. Fertig.

Fazit

Für den Betrag von rund 140,00€ und der sehr hohen Benutzerfreundlichkeit, dem Einsparen von Kabel Verlegearbeiten, das Bohren von eventuellen Löchern sowie der Einsatz eines WLAN’s, ist die Umsetzung eines PLAN’s mittels dem “Powerline AV Network Kit PLK300″ von Linksys schnell, leicht und sicher durchzuführen.

Quellen:

  • Bild von Linksys

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Microsoft on Air

… eigentlich sollte man sich fragen, wer nur so viel Zeit hat, so einen Schwachsinn zu produzieren.

Windows
In diesem Fall muss ich aber zugeben, dass der Produzent sehr viel Fantasie gegenüber, der zum Teil sehr hässlichen, Microsoft Soundeffekte entwickelt haben muss um dieses “Microsoft Lied” der vergangenen “Fenster” zu entwickeln. Hört einfach mal rein: “Windows Microsoft Lied”

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Posted in Ohne-Worte Windows by Dominik. No Comments