Jan
21
… und schon sind weitere 15 Tage des neuen Jahres vorrüber, was zudem für mein Things bedeutet: “Die Probezeit für Things ist abgelaufen”.
Was ist Things?
Things ist eines von vielen Tools die den GTD – “Getting Things Done” Gedanken untermauern bzw. direkt unterstützen. Things an sich ist eine Anwendung, mit der sich Aufgaben (engl. Tasks) bzw. wie diese in anderen GTD Tools als “Zu Erledigen” (engl. ToDo) bezeichnet werden, planen, einordnen und leichter erledigen lassen. Im Wesentlichen verfolgt Things genau die Gedanken und Ansätze die zum Thema GTD existieren.
Mehr zum Thema GTD könnt Ihr über wikipedia in Erfahrung bringen. Und was es anderweitige Tools zu dem Thema GTD angeht, hat zero dazu einen schönen kurzen Artikel verfasst. Über den Artikel von zero bin ich erst wieder auf dieses Konzept aufmerksam geworden, da es mir grundsätzlich bekannt war, ich es jedoch bisher noch nicht genauer begutachtet habe bzw. nicht einmal entsprechende Tools testete.
Warum plane ich meine Aufgaben?
Ich bin zwar nicht selbstständig aber schon als Angestellter bzw. im täglichen Leben muss man an sovieles Denken. Dieses “darüber nachdenken, was ich als nächstes tun muss bzw. was noch getan werden muss” ist ständig allgegenwertig und stört den eigentlichen Denkprozess, was verschiedene Dinge zur Folge hat. Solche wären z.B. Schlaflosigkeit oder schlechtes/langsames Einschlafen, unkonzentriertes Arbeiten, Fehleranfälligkeit bis hin zur Stressproduktion. Den ersten Tag bemerkt man kaum eine große Änderung, nur dass man seine Aufgaben “wie, wo, wann und was” in eine Software einträgt. Spätestens nach dem zweiten Tag (mit ständigen Gedanken an nichts zu denken, da ja jetzt alles in Things steht) bemerkte ich dass ich leichter und motivierter an Aufgaben/Probleme herangehe bzw. mein Schlaf wesentlich ruhiger verlief als bisher. Und viele weitere possitive Effekte erlebte ich mit der Idee von GTD am eigenen Leibe.
Wie geht es weiter?
Nach nun 15 Tagen habe ich mich an das regelmäßige Eintragen und Abhacken von Aufgaben über Things und an das nur noch stupide Abarbeiten von Aufgaben konzentriert und so sehr daran gewöhnt, dass ich nicht einmal mehr die Probezeit bemerkte. Da heute die Frist abgelaufen ist und sich mir nun die Frage stellt, Things kaufen ja oder nein, muss ich eindeutig sagen: JA. Ich kaufe Things, da es meinen Alltag um einiges erleichtert, ich wesentlich produktiver bin und zudem auch viel entspannter an Problemstellungen herangehe.